Vermögensverwaltung

Jeder Bürgerstiftung muss es in erster Linie um die Erfüllung ihrer satzungsgemäßen gemeinnützigen Zwecke gehen. Voraussetzung dafür ist, dass die Bürgerstiftung genügend Erträge erwirtschaftet.

Anhaltende Niedrigzinsen werfen dabei die Fragen nach ertragbringender Vermögensverwaltung bei Einhaltung der notwendigen Kapitalsicherheit auf.

Viele Hinweise und Erzählungen kursieren über die Anlage des Stiftungsvermögens, die leicht zu Unsicherheiten und falschen Vorstellungen führen. Kein Wunder, dass manche Vorstände und Stiftungsräte übervorsichtig agieren, denn sie verwalten nicht eigenes, sondern das Kapital, welches der Bürgerstiftung gehört. Daraus resultiert nicht selten, dass sie in der Vermögensverwaltung nicht proaktiv, sondern überaus zurückhaltend auftreten. Die Aussage „Nichts zu tun, ist besser als Risiken einzugehen“ oder das Stiftungskapital auf dem Girokonto der Bürgerstiftung zu belassen, ist jedoch im Sinne der Leistungsfähigkeit der Bürgerstiftung und ihres langfristigen Bestehens schlichtweg falsch und sogar haftungsanfällig.

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